Konzept zum Schuleingang

Der Unterricht findet grundsätzlich im Klassenverband statt. Das Klassenlehrerprinzip soll erhalten bleiben, damit die Kinder feste Bezugspersonen haben. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Stundenanteile der eingesetzten KollegInnen dies zulassen. Wir bemühen uns, die Zahl der in einer Klasse unterrichtenden LehrerInnen so gering wie möglich zu halten.

Möglichkeiten der Binnendifferenzierung werden genutzt, um alle Kinder (leistungsschwache Kinder genauso wie leistungsstarke Kinder) angemessen zu unterrichten und zu fördern. Der Förderunterricht in der Schuleingangsphase ist demzufolge klassenbezogen organisiert. Dadurch soll erreicht werden, dass möglichst wenige Kinder den Klassenverband verlassen müssen.

Die Lernerfolge der Kinder werden u. a. mittels erstellter Beobachtungsbögen evaluiert. Die Teamkonferenz (alle LehrerInnen, die das Kind unterrichten) berät und entscheidet nach Anhörung und Beratung der Erziehungsberechtigten über die Verweildauer in der Schuleingangsphase.

 

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