Aufsatz Klassenfahrt Eversberg von Felix, Pascal. Lisa und Celina
Die geheimnisvolle Schatzkarte (Tag 1)
Wieder einmal war unsere Klasse 4b auf Klassenfahrt im Mathias Claudius Haus in Eversberg. Wir kamen an und alle freuten sich schon auf das Essen, das uns für 12.15 angekündigt wurde. Nach dem Mittagessen bezogen wir unsere Zimmer und hatten danach bis 14.00 Uhr Freizeit. Anschließend trafen wir uns mit allen Kindern und Lehrerinnen im Erdgeschoss. Dort waren wir mit unseren Leitern verabredet, die uns die nächsten Tage begleiten würden. Jenny und Phillip, so hießen sie. Erst einmal erklärten sie uns, was wir die nächsten zwei Tage erkunden würden. Wir bekamen eine Schatzkarte, auf der die nähere Umgebung aufgezeichnet war. Wir mussten einem mit Pfeilen auf der Karte gekennzeichneten Weg folgen. Und dann waren da immer diese roten Kreuze auf der Schatzkarte. Es waren Aufgaben, die man in Teamarbeit (Gemeinschaftsarbeit) lösen musste. Z.B.: Wo ist mein Huhn? Seildurchlauf usw. Als wir fertig waren, machten wir einen Achskreis. Der Sinn besteht darin, so schnell wie möglich einen Kreis zu machen unter einer Bedingung: Man musste sich immer gleich aufstellen, wie am Anfang. Unsere Bestzeit lag bei acht Sekunden. Erst als keiner mehr eine Frage hatte, konnte es losgehen. Wir zogen uns an und liefen immer den Pfeilen auf der Schatzkarte hinterher und erreichten das erste Kreuz und damit auch die erste Aufgabe „Seildurchlauf“. Als es schon 17.30 Uhr war, gingen wir zurück, weil es um 18.00 Uhr Abendessen gab. Nach dem Abendessen schlenderten wir zurück an die Stelle, an der wir aufgehört hatten. Inzwischen wurde es dunkel und der noch vor zwei Stunden helle, einladende Wald wurde zum kalten Geisterwald. Auf der geheimnisvollen Schatzkarte war ein Wald aufgezeichnet. Dort fanden wir dann Jenny, einen Bully und ein professionelles Lagerfeuer. Auf der Schatzkarte war in dem Wald, in dem wir waren, eine Aufgabe gekennzeichnet. Als wir erfahren haben, was wir mitten in der Nacht noch machen sollten, lief mir ein kalter Schauer über den Rücken. Wir mussten uns alleine oder zu zweit durch den dunklen Wald tasten, und wir konnten uns nur an Knickbändern orientieren. Danach machten wir Stockbrot, und als die meisten schon müde waren, konnten sie schon mit Frau Uhlenkotte zurück zur Jugendherberge gehen. Am Ende waren nur noch Lisa, Celina, Pascal und ich übrig. Wir fünf erzählten uns Geschichten und als es schon 23.30 Uhr war, durften wir im Kofferraum des Bullys zurück fahren, weil wir nur noch fünf Kinder waren. Als wir an der Jugendherberge angekommen waren, gingen alle direkt schlafen, denn es war ein anstrengender Tag.
Felix
Tag 2
Am nächsten Tag trafen wir uns um 8.30 Uhr im Frühstückssaal. Nach dem Essen versammelte sich die ganze Klasse im Gruppenraum. Philip kam mit zwei Gummihühnern in die Morgenrunde. Er erklärte uns das Spiel „Geflügelrally“. Nach einem weiteren Spiel gingen wir wieder der Schatzkarte nach in den Wald. Unser Weg führte steil bergauf. Oben angekommen bekam jeder ein Stück Regenrinne in die Hand gedrückt. Einhundert Meter weiter stellte Jenny einen Eimer auf den Weg, in den wir mit Hilfe der Rinnen eine kleine Kugel hinein befördern mussten. Danach sind wir zehn Minuten gelaufen um zur nächsten Aufgabe zu gelangen. Dort stand wieder Jenny mit dem weißen Bully. Sie zurrte gerade ein paar Seile an den Bäumen fest. Vor uns befand sich ein Seilgarten, über den wir immer zu zweit balancieren mussten. Nach einer Stunde hatten wir aber dann auch dieses Hindernis bewältigt. Als wir es dann auch geschafft hatten, dass alle in einem Fahrradschlauch steckten, durften wir endlich den Schatz suchen. Es dauerte nicht lange bis wir ihn gefunden hatten. Für jeden waren ein Kompass und ein Bonbon da. Wir machten uns auf den Weg zurück zur Jugendherberge. Dort machten wir uns schick für die Disco. Am nächsten Morgen reisten wir direkt nach dem Frühstück ab.
Diese Klassenfahrt werden wir nie vergessen!
Felix, Pascal, Lisa und Celina















































